Pressemitteilungen
- Pressemitteilung des StMWIVT vom 08.03.2009: Bayern fördert Informations- und Kommunikationstechnik
Zeil: "Bayerische Schlüsselbranchen gezielt unterstützen"
MÜNCHEN: Fazit nach fast einem Jahrzehnt Förderung: Über das Forschungs- und
Entwicklungsprogramm Informations- und Kommunikationstechnik hat das
Bayerische Wirtschaftsministerium rund 100 hochinnovative
Kooperationsprojekte zwischen Wirtschaft und Forschung unterstützt.
Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil: "Mit dieser gezielten
Unterstützung konnten 180 Hochtechnologie-Unternehmen in enger
Zusammenarbeit mit Hochschulen und Forschungsinstituten innovative
Produkte entwickeln und ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit
steigern. Gerade in Krisenzeiten gilt es, Unternehmen für die Welt von
Morgen zu rüsten."
Rund 70 Prozent der
geförderten Unternehmen sind kleine Betriebe mit weniger als 50
Mitarbeitern. Mit knapp der Hälfte der Fördermittel wurden
Hochtechnologie-Arbeitsplätze im ländlichen Raum aufgebaut. "Innovatives Potential ist in Bayern flächendeckend vorhanden. Unsere
Aufgabe ist es, dieses zu fordern und zu fördern", so Zeil. Dieser
Maxime folgt das Bayerische Wirtschaftsministerium seit Jahren
konsequent und unterstützte innovative Informations- und
Kommunikationstechnologien mit rund 47 Millionen Euro. Damit konnten
weit über 2000 hoch qualifizierte Arbeitsplätze geschaffen oder
gesichert werden.
Die
Informations- und Kommunikationstechnologien zählen zu den
Querschnittstechnologien. Sie prägen Computerhardware, Software,
Datenkommunikationssysteme, Netzwerke, aber auch Bereiche des täglichen
Lebens, vom Flugzeug über Computertomographen bis hin zur
Küchenmaschine. Zeil: "Eine erfolgreiche wirtschaftliche Zukunft
Bayerns ist ohne leistungsfähige Informations- und
Kommunikationstechnologien undenkbar. Deshalb müssen wir den Standort
auch weiter stärken."
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Pressemitteilung-Nr. 122/09
Quelle: http://www.stmwivt.bayern.de/presseinfo/pressearchiv/2009/03/pm122.html
- Pressemitteilung des StMWIVT vom 29.05.2008: Wirtschaftsministerin Müller initiiert ''Technologietag Oberpfalz 2008'' / Startschuss für ''IT-Offensive Oberpfalz''
Müller: "Unternehmensgründungen im Technologiebereich schaffen Arbeitsplätze der Zukunft"
MÜNCHEN
/ REGENSBURG High-Tech made in Oberpfalz boomt: Die Oberpfalz hat sich
in den vergangenen Jahren zu einem bedeutenden Technologiestandort mit
großem Innovationspotential entwickelt. "Das Beispiel Oberpfalz zeigt:
die Technologieförderung hat sich wirtschaftspolitisch bewährt. Wir
fördern damit die Realisierung innovativer Produkte und stärken die
heimischen Unternehmer. Mit dem Technologietag möchten wir gezielt
über diese Fördermöglichkeiten informieren und jungen Unternehmern
unter die Arme greifen", erklärte Bayerns Wirtschaftsministerin Emilia
Müller heute auf dem ersten ''Technologietag Oberpfalz'' in Regensburg.
Die Oberpfalz nehme bei der Technologieförderung eine Spitzenstellung
ein. Allein im Jahr 2007 etwa sei ein Drittel der Mittel aus dem
Förderprogramm für Informations- und Kommunikationstechnik in die
Entwicklung innovativer Produkte in der Oberpfalz geflossen.
"Auch
die Unterstützung technologieorientierter Unternehmensgründungen ist
von zentraler Bedeutung für den wirtschaftlichen Erfolg in der
Oberpfalz und im gesamten Freistaat. Junge, innovative Unternehmen sind
die Motoren des Strukturwandels. Sie schaffen die Arbeitsplätze der
Zukunft und sichern damit langfristig unseren Wohlstand", betonte
Müller. Der Freistaat fördere daher die ''IT-Offensive Oberpfalz'', mit
der die erfolgreichen Aktivitäten des ''IT-Speichers'' ausgeweitet
werden.
Der
IT-Speicher steht als überregional bekannte Marke für die effiziente
Förderung von Unternehmensgründungen und jungen Unternehmen im Bereich
der Informationstechnologie. Mit seiner Hilfe wurden bisher 60 neue
IT-Unternehmen gegründet und rund 250 qualifizierte, innovative
Ar-beitsplätze in Regensburg geschaffen. "Mit der ''IT-Offensive''
werden wir uns künftig stärker auch um die Mobilisierung von
IT-Gründungen kümmern und unseren Aktionsradius auf die gesamte
Oberpfalz ausdehnen", erklärte Geschäftsführer Dr. Herbert Vogler. Dies
werde in enger Zusammenarbeit mit Wirtschaftsförderern, Hochschulen und
Gründerzentren in der Oberpfalz erfolgen.
Am
Rande der Veranstaltung überreichte Müller einen weiteren Bescheid über
die Förderung des Projekts "Anti-Phishing-Tastatur" aus dem
Förderprogramm für Informations- und Kommunikationstechnik an die
Unternehmen Cherry GmbH aus Auerbach (Oberpfalz), Applied Security GmbH
aus Stockstadt am Main (Unterfranken) und imbus AG aus Möhrendorf
(Mittelfranken). Die drei Unternehmen wollen gemeinsam eine neuartige
Tastatur entwickeln, mit der das Einkaufen im Internet und das
Online-Banking sicherer werden.
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Pressemitteilung-Nr. 237/08
Quelle: http://www.stmwivt.bayern.de/presseinfo/pressearchiv/2008/05/pm237.html
Quelle: VDI/VDE-IT,2008
- Pressemitteilung des StMWIVT vom 12.01.2006: VDI/VDE-IT eröffnet Förderberatungsstelle in München / Beratung zu Hightech-Förderprogrammen der Bayerischen Staatsregierung
Huber: "Ansprechpartner jetzt vor Ort"
München Die bayerischen Hightech-Unternehmen haben jetzt ganz in ihrer Nähe einen Ansprechpartner zur Mikrosystemtechnik und für die Informations- und Kommunikationstechnologien. Die VDI/VDE Innovation Technik GmbH (VDI/VDE-IT) eröffnet eine Geschäftsstelle in München. Bereits seit Jahren ist die VDI/VDE-IT beauftragter Projektträger des Bayerischen Wirtschaftsministeriums für die Förderprogramme "Mikrosystemtechnik Bayern" sowie "Informations- und Kommunikationstechnik in Bayern". Ab sofort stehen dort Fachleute den bayerischen Unternehmen und Instituten für Beratungsgespräche zur Verfügung, betonte Bayerns Wirtschaftsminister Erwin Huber: "Für die bayerischen Hightech-Unternehmen und Institute bedeutet dies eine noch effizientere Beratung. Jetzt profitieren sie von kürzeren Wegen und bekannten Ansprechpartnern vor Ort."Die Bayerische Staatsregierung fördere in wichtigen Zukunftstechnologien Forschungs- und Entwicklungsvorhaben von bayerischen Unternehmen, Hochschulen und anderen Forschungseinrichtungen, um die Position der bayerischen Wirtschaft im internationalen Wettbewerb zu stärken. Besondere Bedeutung haben dabei die Technologiefelder Informations- und Kommunikationstechnologie und Mikrosystemtechnik, die Schrittmacher für zahlreiche Innovationen in vielen Industriebranchen von der Kfz-Industrie bis zur Medizintechnik seien, so der Minister weiter.Bisher wurden in den Förderprogrammen "Mikrosystemtechnik" und "Informations- und Kommunikationstechnik" des bayerischen Wirtschaftsministeriums über 100 Forschungsprojekte mit ca. 250 beteiligten Unternehmen und Forschungseinrichtungen gefördert, mehr als 2.500 hochqualifizierte Arbeitsplätze wurden geschaffen oder gesichert.Die VDI/VDE Innovation Technik GmbH, eine Gesellschaft der VDI GmbH und des VDE, begleitet seit mehr als 25 Jahren Industrie, Forschung und Politik bei der Verwirklichung von Innovationen im Hightech-Bereich. Die mehr als 100 Naturwissenschaftler, Ingenieure, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler verfügen über Kompetenzen und Erfahrungen in den wichtigen Schlüsseltechnologien wie Mikrosystemtechnik, Bio- und Nanotechnologie, Informations- und Kommunikationstechnik sowie Multimedia. Weitere Informationen unter www.mst-bayern.de bzw. www.iuk-bayern.de oder beiVDI/VDE Innovation Technik GmbHKlaus Beumler, Pettenkoferstraße 22, 80336 MünchenTel.: 089 51639803, oder Steinplatz 1, 10623 Berlin, Tel.: 030 310078 - 194.
Pressemitteilung-Nr. 60103
Quelle: http://www.stmwivt.bayern.de/presseinfo/pressearchiv/2006/01/pm60103.html
- Juli 2003: Gemeinsame Pressemitteilung der Bayerischen Staatskanzlei *) und der VDI/VDE-IT
München / Teltow, 01. Juli 2003
Wie Staatsminister Erwin Huber heute in München bekannt gab, hat das im Rahmen der High-Tech-Offensive von der Staatsregierung aufgelegte Förderprogramm Informations- und Kommunikationstechnik den Software-Standort Bayern deutlich gestärkt. Seit Beginn der Förderung im Jahr 2000 wurden 32 Verbundprojekte mit Zuschüssen in Höhe von 18,8 Mio. € gefördert. Dadurch konnten 85 Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen bei der Entwicklung neuer, innovativer Software unterstützt werden.
Mit dem Programm werden firmenübergreifende Forschungs- und Entwicklungsarbeiten in der Informations- und Kommunikationstechnik gefördert, die sich durch hohen Innovationsgehalt auszeichnen und in enger Zusammenarbeit von mehreren Unternehmen bzw. Unternehmen und Hochschulen/Forschungsinstituten durchgeführt werden. Damit leistet das Förderprogramm auch einen entscheidenden Beitrag zum Technologietransfer zwischen Hochschulen und Unternehmen. Die Förderung erfolgt durch Zuschüsse. Die Fördersätze liegen zwischen 25% und 50% der zuwendungsfähigen Kosten.
Nach den Worten Hubers ist Bayern schon heute einer der weltweit führenden Informationstechnik-Standorte. "Mit dem Forschungs- und Entwicklungsprogramm Informations- und Kommunikationstechnik wollen wir diese Position ausbauen. Forschung und Entwicklung bilden gerade im hochdynamischen Markt der Informationstechnik die Grundlage für weltweit erfolgreiche Produkte. Das Förderprogramm leistet einen entscheidenden Beitrag, um die Konkurrenzfähigkeit Bayerns in diesem Bereich langfristig zu sichern."
Mit der fachlichen Betreuung und administrativen Abwicklung des Förderprogramms wurde zum 01.07.2003 die VDI/VDE-Technologiezentrum Informationstechnik GmbH (VDI/VDE-IT)**), Rheinstraße 10B, 14513 Teltow, Tel. 03328/435-435, Fax: 03328/435-189, E-Mail: info@iuk-bayern.de, beauftragt. Die VDI/VDE-IT berät darüber hinaus Interessenten und Antragsteller und steht für alle Fragen zum Förderprogramm zur Verfügung.
*)jetzt Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur,
Verkehr und Technologie, Prinzregentenstraße 28, 80538 München
**)jetzt VDI/VDE Innovation + Technik GmbH, Steinplatz 1, 10623 Berlin,
Tel.: 030/310078-0, Fax: 030/310078-189

